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Valle
di Gnosca |
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Kurzes
Seitental der Riviera.
Eine Fahrstrasse führt bis Náseri.
Der Talweg führt von Náseri steil, aber in guter Qualität auf die Alpe
Sessaldora. Hier zweigt ein Pfad nach links ab, der bis auf die Alpe
Arami im Valle di
Gorduno führt. Während seine Anfänge sich jeweils in gutem Zustand
befinden, ist der mittlere Teil mühsam zu begehen, und erfordert
einiges an Spürsinn. Über den Hauptpfad erreicht man die Alpe
d'Aspra und den Sattel P.1809. Von hier bestehen zwei Möglichkeiten:
Man kann auf guten Pfadspuren über die nahe Alpe di Merengetto zur Alpe
di Pertignaga im Valle di
Moleno gehen. Oder
man folgt einem gut
sichtbaren Pfad auf die Cimetta, von wo man dem Grat auf den Gaggio
folgen kann, um die Verbindung mit dem Valle di
Gorduno oder dem Valle
di Sementina herzustellen.
Es ist derzeit wegen eines Bergsturzes im Valegión nicht möglich, den
Verbindungspfad von Náseri über Teid nach Cher zu begehen. Man muss
nötigenfalls den Umweg über die Alpe di Roscera wählen. Man beachte hierzu
auch die Angaben beim Valle
di Moleno.
Von Scareuro, zu dem eine Strasse von Gorduno führt, leitet gemäss der
Landeskarte ein Pfad auf der orografisch rechten Talseite weit ins
Valle di Gnosca hinein. Es ist anzunehmen, dass der Pfad über das Val
Scesa hinaus eine Fortsetzung nach Náseri hat, ich konnte ihn bisher
noch nicht rekognoszieren.