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Vallemaggia
 



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Langes, bewohntes Haupttal zum Lago Maggiore. Mit Ausnahme der Alpe Nimi sind alle mir bekannten Informationen bei den separat beschriebenen Seitentälern Valle del Ria Grande, Val Grande, Valle del Salto, Val di Coglio, Valle di Giumaglio, Valle del Chignolasc, Valle di Lareccio, Valle di Lodano, Val Busài, Valle del Soladino, Val di Sascòla, Valle di Campo, Valle di Bosco Gurin und Val Bavona erwähnt. Der Oberlauf des Tales ist als Val Lavizzara beschrieben.

Vallemaggia
Vallemaggia von der Punta di Spluga, 15.September 2003
Foto: Manuel Haas

Auf die Gegend der Alpe Nimi wird an dieser Stelle eingegangen: Von Gordevio führt ein mehrheitlich guter Pfad via Archeggio und Brunescio zur Capanna Nimi auf der gleichnamigen Alp. Die Landeskarte zeigt die vorhandenen Abzweigungen nach Pisciola, Mella und Alpe di Valaa auf, die sich nicht immer in gutem Zustand befinden. Der Zugang zu den Ruinen von Gei und Faedino erfolgte von Cortasell aus.

Auf der anderen Seite des Tobels des Val di Gei führt ein bescheidener Pfad nach Montascio und Coroi, das auch direkt von Ronchini erreicht werden kann. Von Maggia führt ein guter Weg über Aiarlo ebenfalls zur Alpe Nimi. Über den Passo di Nimi kann man ins Valle del Cansgell und somit ins Val Verzasca gelangen.

Oberhalb von Someo und Riveo sind verschiedene Pfade vorhanden, die auf die dort befindlichen Monti hinaufführen. Die Landeskarte bietet einen praktisch vollständigen Überblick. Von Carpagnasca nach Carpögna kann man auf Wildwechseln queren, die auf einer Höhe von 1930m den Grund des Val Cabiòi passieren. Die Zugänge nach Camino und Motto erfolgten früher von Berzona aus, der Zustand der Pfade ist nicht bekannt. Allgemein sind die Wege in der Region in nicht immer gutem Zustand, aber überall noch sichtbar.

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