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Alpe
Cortepiano |
In
Cossogno, das vom öffentlichen Verkehr drei Mal werktäglich ab
Intra bedient wird, findet man im Cip
e Ciop Unterkunft.

Seilbahnreste bei Ossella, 12.Juni 2009
1.
Etappe: Cossogno - Alpe Miunchio - Nolezzo - Alpe Cortepiano
(T3;
2:30)

Von
der erwähnten Plattform (und nicht von den Ruinen!) folgt man
einem Weg der wenig ansteigend zum folgenden Bach führt (Reste
von Eisenstiften, letzte Schnittspuren). Der nun folgende Abschnitt
ist
nicht einfach und erfordert viel Gespür für den einstigen
Wegverlauf. Die tobelartigen Bachrinnen sind nur an sehr wenigen Stellen
querbar,
zum Teil mit Hilfe aufwändiger Kunstbauten, die im Verfall begriffen
sind. Die Querung auf nur noch schlecht erkennbaren Wegfragmenten erfolgt
mehr oder weniger waagrecht, man passiert dabei eine ganze Reihe von
Köhlerplätzen
im
auffallend
steilen
Gelände.
Nach Querung des letzten Baches wird das Gelände deutlich einfacher
und man erreicht in Kürze die Ruinen der Alpe Brac (I Drosc, P.828).
Von hier nach Molucca (LK: Molacca) hinauf existieren kaum mehr Wegreste,
doch ist das Gelände eher einfach, wenngleich steil. Man folgt
dazu dem Rücken
in mehr oder weniger beliebiger Routenführung. Unterhalb der Ruine
von Molucca steilt sich der Rücken auf. Nordseits desselben befinden
sich zusammenhanglose Wegfragmente im sehr steilen Buchenwald. Sie
können benutzt werden, möglicherweise ist es aber besser
auf dem Rücken
zu bleiben.

Alpe Brac (I Drosc), 12.Juni 2009
3. Etappe: Molucca - Ossella - Curgei (T4;
1:00)
Bei der Ruine von Molucca findet man wieder einen guten Weg vor, der
waagrecht bis leicht absteigend nach Ossella traversiert. Dabei ist
auch ein überraschend felsiges Tobel zu queren. Von Osella nach
Curgei ist die Route nicht im Detail bekannt, es ist indessen aufgrund
des
eher sanften Geländes nicht mit besonderen Schwierigkeiten zu
rechnen. Man orientiert sich entweder an der Wegzeichnung der Landeskarte
oder
steigt
mehr
nördlich direkt zum von Varola heraufkommenden Wanderweg, über
den man letztlich Curgei erreicht.

Ossella, 12.Juni 2009
Variante:
Varola - Ossella (T5;
2:00)