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Alpe
Crischiovo |
Cosa lässt sich mit dem Circolare (Ringbus)
täglich alle zwei Stunden vom Bahnhof Domodossola erreichen.

In der Kirchenruine in Cosasca,
17.Mai 2011
1.
Etappe: Cosa - Cosasca - La Selva (T2;
1:00)

Hinter
der Wegkapelle am Waldrand beginnt ein Weg in verschiedenen Variationen
zum renovierten oberen Stafel von La Selva, ca 770m anzusteigen. Bei
den Ruinen wenige Meter höher teilen sich die vorhandenen Wegspuren
auf. Man wählt rechts diejenige entlang der Wasserleitung, steigt dann
aber bald auf nur schwach sichtbaren Spuren zu den Ruinen von La Colla
an. Jenseits der hintersten Ruine setzt ein ausgesetztes, waagrechtes
Weglein an, welches in das Tobel des Rio dei Porci leitet, der sofort
überquert
wird. Man setzt die Querung zunächst noch schwach ansteigend fort,
bis man auf die von unten kommende überwucherte direkte Mulattiera
aus La Selva trifft. Man folgt ihr nun aufwärts anhand einzelner
Schnittspuren und später oranger Farbmarkierungen. Hat man die Höhenkurve
1000m erreicht,
so kann man nach links traversieren um in Kürze die Ruinen der
Alpe Crischiovo zu erreichen, oder aber den Aufstieg durch den Wald
direkt nach I Curti fortsetzen. Von Crischiovo steigt man auf den Rücken,
über den ein ausgeastetes Wegtrassee ebenfalls nach I Curti führt.
(Auf dem Rücken hinter Crischiovo mündet mit einer grossen Treppe die
von Varione kommende Mulattiera ein. Sie ist jedoch nur im obersten
Teil in einem guten Zustand. Weiter unten ist die Begehung heikel
und mühsam.)

I Curti, 17.Mai 2011
3. Etappe: I Curti - Alpe
Drisioni (T3;
1:00)
Im nordöstlichen Eck der Wiese von I Curti beginnt ein grosszügig
geräumtes und gut erhaltenes Wegtrassee, welches zunächst über den
Rücken bis 1400m ansteigt und dann - etwas undeutlicher - zum Sattel
zwischen der Alpe Drisioni und P.1487 leitet. Hier kommt der offiziell
markierte Wanderweg Parpinasca - Drisioni - Nava vorbei und man stösst
auf die "Via panoramica". Mit etwas Aufmerksamkeit bezüglich der
Wegführung, insbesondere in I Curti/Crischiovo und am Rio
dei Porci, kann die gesamte Route auch im Abstieg ohne nennswerte
Probleme begangen werden.