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Pianezza
(Piazzeda) |
Im Bahnhof Cuzzago halten die Regionalzüge
der Relationen Domodossola - Novara und Domodossola - Milano.

P.1827 (Südgipfel Moncucco) von Pianezza, 10.April 2010
1.
Etappe: Cuzzago - Alpe Varga - Curtun (T3;
1:30)

Von
Curtun folgt man weiter dem vorhandenen Pfad, der bald undeutlicher
wird, so dass man sich an den regelmässigen Schnittspuren orientiert.
Auf ca 820m passiert man die zweite Abzweigung und auf
auf ca 920m die dritte Abzweigung ins Vallone
dei Mulini (ohne
Ortskenntnis schwierig aufzufinden) und
gelangt auf ca 1100m auf dem östlichen Sekundärrücken
zur Cola Teu zu einer schöne Verflachung mit schwach erkennbaren
Resten menschlichen Wirkens, siehe Foto unten. Auf erkennbaren Wegspuren
durchquert man
aufsteigend eine Schutthalde und trifft danach auf den nun wieder deutlicher
sichtbaren Pfad, der in einigen Kehren durch den Wald ansteigt und
bald die darüberliegenden steilen felsdurchsetzten Grasflächen
erreicht. Rechtshaltend folgt man dem Pfad durch eine kaminartige Rinne
hindurch und erreicht allmählich eine der Cola Teu vorgelagerte
Kuppe.
Über Kuppe und anschliessende Einsattelung hinweg erreicht man
die Cola Teu über einen sanften Gras- und Erlenhang, und zwar
auf ca 1260m, das heisst wenig unterhalb der Ruinen von Pianezza, aber
oberhalb der in der Cola-Teu-Route erwähnten
Wegverzweigung auf ca 1240m.

Unbekannte Alp, ca 1100m (zwischen Curtun und Pianezza), 10.April
2010
3.
Etappe: Pianezza - Alpe La Piana (T3;
1:30)
Von
den Ruinen geht man entweder zurück
zur Wegverzweigung im Sättelchen auf ca 1240m oder direkt
im lichten Buchenwald bergab, bis man auf das gegen Alpe
la Piana leitende Wegtrassee trifft. Bereits nach wenigen
Metern erreicht man eine aufgemauerte Plattform mit der gefassten
Quelle von Pianezza (nicht immer wasserführend), und geht
waagrecht weiter zum Rio del
Teu (ebenfalls nicht immer wasserführend). Man
orientiert sich an den vorhandenen Schnittspuren, steigt
einige Meter auf und
gelangt an jene Stelle auf einem
Rücken, wo die Landeskarte die Wegverzweigung nach Alpe
la Piana / Alpe la Motta (letzterer ist verschwunden) wiedergibt.
Von hier ab findet sich ein durchgehender, überraschenderweise
in vorzüglichem
Zustand sich befindender Weg, der - wie auf der Landeskarte
eingetragen - anfangs auch durch wildes Gelände führend
zum Rio Crot hinableitet, zum Schluss mit einigen Gegensteigungen.
Dabei passiert man einige ehemalige Wegeinmündungen
aus dort befindlichen Weiden. Für die Begehung in der
Gegenrichtung ist es daher wichtig zu wissen, stets die untere
Wegvariante zu wählen (einige sporadische orange Farbmarkierungen).
Der Rio Crot wird unmittelbar oberhalb eines sehr schönen
Wasserfalls gequert (siehe Foto); die Querung an dieser Stelle
ist bei hohem Wasserstand heikel. Über einen gut erhaltenen,
etwas ansteigenden Pfad erreicht man die Gebäude von
Alpe la Piana unmittelbar beim Partisanendenkmal. Von hier
steigt man in 1:30 nach Colloro ab oder in 2:00 auf die Colma auf.

Rio Crot bei Alpe La Piana
Foto: Ferruccio Rossi, in-valgrande.it