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La
Vugia |
Ausgangspunkt der Unternehmung ist Cuzzago,
wo die Regionalzüge der Relationen Domodossola - Milano und Domodossola
- Novara halten.

La Vugia, 23.März 2011
1.
Etappe: Cuzzago - Strada Cadorna (ca 860m) (T3;
1:45)

Beim
Strassenende hält man nach links aufwärts (Steinmann, rote Striche)
und gelangt in Kürze an eine Felswand. Bei einem weiteren Steinmann tritt
man auf ein abschüssiges Band in der Wand, das nach wenigen Schritten
in ein steiles erdiges Couloir überleitet durch das man die Stufe überwindet
(II). Über der Stufe findet man einen recht ausgeprägten Pfad,
der sich zwischen den Felsstufen des Rückens hindurchschlängelt und
rasch an Höhe gewinnt. Die vorhandenen roten Markierungen weisen nicht
in jedem Fall den besten Durchschlupf. Auf ca 1100m (die genaue Höhe
wurde nicht ermittelt) erreicht man einen nach Südosten gerichteten
Vorsprung. Während sich die Markierung reichlich sinnfrei etwas höher
oben durch eine Felsscharte müht, begeht man recht ein Weglein
um das Eck herum, wo die Markierung wieder herab kommt, aber keine
Fortsetzung sichtbar ist. (Nach rechts führt ein Weg in wenigen
Minuten zu einem eingeebneten [Ruinen- oder Köhler-] Platz, und weiter
zum Riale di Balangeri [letztes Wasser!], wo es endet und kein Fortkommen
möglich ist.) Man folgt nun dem Fuss einer Felswand linkerhand
und findet bald wieder Markierungen, die einen steilen, nur locker
mit Erlen bestockten Hang hinaufsteigen. Oben angekommen traversiert
man nun leicht aufsteigend über diversen Abgründen und erreicht
ein Marienbildnis (letzte verblasste Markierungen). Man setzt die Querung
fort und erreicht nach einer ausgesetzten Engstelle ein von links herabkommendes
bewaldetes Tälchen, durch das man bis La Vugia aufsteigen kann.

In den Tobeln von La Vugia, 23.März
2011